
Von Rotterdam nach Barcelona: Wie ein Kurzlehrgang alles für Loulou Buijk veränderte
- Kategorien Studentenleben
- Datum 3 von April 2026
Die Entscheidung, nach Barcelona zu kommen
Loulou Buijk Sie ist 25 Jahre alt, stammt ursprünglich aus Rotterdam in den Niederlanden und schloss 2024 ihr Studium der Wirtschaftsinnovation an einer niederländischen Universität ab. Ihr Studiengang beschreibt sie als stark auf Nachhaltigkeit und praxisorientiertes Lernen ausgerichtet. Nach ihrem Abschluss stand sie an einem Scheideweg, den viele Absolventen nachvollziehen können. „Ich erinnere mich, dass ich dachte: Okay, und was kommt als Nächstes?“
Die Antwort kam von einem Kommilitonen namens Stephanie Smarius, der ein Jahr zuvor seinen Abschluss gemacht und anschließend ein Masterstudium begonnen hatte an ESEI International Business School in Barcelona. Stephanies Erfahrungen inspirierten Loulou, mehr darüber zu erfahren, und sie bewarb sich für ESEI-Kurzkurs Strategisches Marketing und PRund begann im März. Der Kurs dauerte zwei Monate.
Barcelona war keine zufällige Wahl. Sie hatte bereits ein Praktikum in Madrid absolviert, doch Barcelona war immer noch ein Ort, an dem sie leben wollte. „Ich hatte das starke Gefühl, dass es mir viel bringen würde“, sagt sie. Der Kurzlehrgang gab ihr den nötigen Anstoß, diesen Traum endlich zu verwirklichen.
Leben in Barcelona: mehr als nur ein Klassenzimmer
Während ihres Studiums an der ESEI arbeitete Loulou auch bei Blu-Auswahl, einer Personalvermittlungsagentur, die sich auf die Vermittlung internationaler Kandidaten in Jobs im Ausland spezialisiert hat. Die Kombination aus Studium und Arbeit vermittelte ihr ein umfassendes Bild vom Leben in Barcelona.
Sie wurde auch auf eine Weise Teil der ESEI-Community, die oft noch lange nach dem Abschluss in Erinnerung bleibt. Die Einführungstage an der ESEI erleichterten es, schnell Kontakte zu knüpfen, und die Hochschule bot den Studierenden echte Möglichkeiten zur Mitwirkung, beispielsweise durch die Erstellung von Social-Media-Inhalten mit dem ESEI Content Creators Club. „Es war wirklich toll, dass die ESEI die Chance gab, das Erstellen von Inhalten ohne strenge Regeln zu entdecken“, sagt sie. „Es ging vielmehr darum, das, was einem an Barcelona gefiel, zu teilen und daraus Inhalte zu erstellen, was wirklich Spaß gemacht hat.“
Nach dem Ende ihres Kurzlehrgangs war Loulou noch nicht bereit abzureisen. Sie blieb noch einen Monat in Barcelona, bevor sie schließlich in die Niederlande zurückkehrte.
Was sie aus dem Kurs mitgenommen hat
Loulou ist sich sicher, dass der Kurzlehrgang ihr mehr gebracht hat, als sie erwartet hatte, wenn auch vielleicht nicht in der von ihr vorhergesehenen Weise.
Das Thema selbst, PR und strategisches Marketing, war wirklich nützlich. Der Kurs war praxisorientiert und nicht theoretisch, sondern basierte auf realen Projekten statt auf Lehrbüchern. Die Studierenden lernten, wie man eine Marke positioniert, wie man Marktforschung betreibt und wie man eine Kampagne von Grund auf entwickelt.
Am meisten beeindruckten sie jedoch die sozialen Kompetenzen, sagt sie: „Die Zusammenarbeit in Gruppenprojekten und das Erlernen der Kooperation mit unterschiedlichen Menschen. Das hatte ich zwar schon während meines Bachelorstudiums gemacht, aber es war wirklich wertvoll, diese Erfahrung mit internationalen Studierenden zu machen, weil man die Unterschiede erst richtig bemerkt.“
Die Zusammenarbeit mit Studierenden aus verschiedenen Ländern brachte ihr etwas, worauf ihr niederländisches Studium sie nicht vollständig vorbereitet hatte: die Erfahrung, unterschiedliche Stärken aus verschiedenen Kulturen zu vereinen. „Jeder bringt etwas anderes ein, und wenn man diese Qualitäten kombiniert, wird das Ergebnis umso stärker.“
Ihr Ratschlag für die heutigen Studierenden
Fragt man Loulou, was sie jemandem sagen würde, der heute an der ESEI ankommt, zögert sie nicht.
„Sag einfach Ja zu Chancen. Entdecke neue Orte, lerne neue Menschen kennen und verlasse deine gewohnten Bahnen. Es ist der perfekte Zeitpunkt, um Neues zu entdecken und herauszufinden, was dir wirklich wichtig ist.“
Doch abgesehen vom Abenteuer hat sie noch etwas Konkreteres zu sagen über die Kontakte, die Studierende im Ausland knüpfen. „Viele meiner heutigen Kontakte – und das sehe ich auch in meiner Arbeit – sind internationale Menschen, die ich während meines Auslandsaufenthalts kennengelernt habe. Man hat bereits etwas gemeinsam: Man hat den Schritt gewagt, in ein anderes Land oder eine andere Stadt zu ziehen. Das schafft die stärksten Verbindungen und die bedeutungsvollsten Beziehungen.“
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